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Ein Gedanke, der mich schon eine Weile beschäftigt: Besteht nicht letztlich die ganze Gesellschaft aus einer Vielzahl von Teilmengen und damit Minderheiten?

An welcher Stelle ist man selber Minderheit?   Hat das jeder für sich mal definiert (sowohl die Pros als auch Cons)

Will man als Minderheit wirklich: Rücksichtnahme?

Oder geht es nicht doch einfach nur um selbstverstäbdliche Teilhabe an der Gesamtgesellschaft und Anerkennung des "Seins wie man ist"?

Würde es das Miteinander nicht wieder leichter und harmonischer machen, wenn wir unser Minderheitensein gegenseitig akzeptieren würden?


Ich hoffe, mir kann jemand folgen.

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Ja, ich, hier, schon da, wo soll's hingehen?

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]  schrieb [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
Die Maßstäbe sind komplett im Ärmel. … Neusprech räumt mit Falschdenk auf? Worte bezeichnen immer kleinere Gruppen – und schließen damit immer andere aus, die mitgemeint sein sollten. Nee nee, Minderheiten und Außenseiter sind Minderheiten und Außenseiter, aber deshalb keinen Fatz weniger wert. Sollten die sich mal merken.

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Pit Brett schrieb:
Ja, ich, hier, schon da, wo soll's hingehen?

Nach vorne.

Zu einem aktualisierten Verständnis, dass ALLE kleine Teile des Ganzen, also der Gesamtgesellschaft, sind. Und dass Niemand NUR Minderheit ist, denn jeder Mensch besteht aus vielen Facetten.

Als Dauersingle bin ich Minderheit, als Weiße Mehrheit, meine Haare gelten fast als kulturelle Aneignung, usw usf.

Nur mal so auf die Schnelle.
Das ist so simpel das braucht man gar nicht diskutieren  [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
Wäre trotzdem schön.

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Das ist ein sehr interessantes und komplexes Thema.

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] schrieb
Würde es das Miteinander nicht wieder leichter und harmonischer machen, wenn wir unser Minderheitensein gegenseitig akzeptieren würden?
Ganz sicher würde es das.

Es gibt aber
• Menschen, die andere Menschen nicht akzeptieren, weil sie anders aussehen, denken, glauben ...

• Angehörige von Bevölkerungsgruppen, die sich hier nicht integrieren, weil wir anders leben, als sie es gewohnt sind.

• "Gutmenschen", die aufzeigen, wer vermeintlich diskriminiert wird. Beispiel gendern, kulturelle Aneignung usw.

Das sind jetzt nur so erste Gedanken und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] schrieb
• "Gutmenschen", die aufzeigen, wer vermeintlich diskriminiert wird. Beispiel gendern, kulturelle Aneignung usw.

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[quote="himbeermond"]Inspiriert durch [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]



Will man als Minderheit wirklich: Rücksichtnahme?

Oder geht es nicht doch einfach nur um selbstverstäbdliche Teilhabe an der Gesamtgesellschaft und Anerkennung des "Seins wie man ist"?

Würde es das Miteinander nicht wieder leichter und harmonischer machen, wenn wir unser Minderheitensein gegenseitig akzeptieren würden?


/quote]

Ob eine Minderheit Rücksichtnahme will oder fordert, kommt auf die Minderheit an bzw. da "die" Minderheit aus Individuen besteht, auf die Individuen.
In D gibt es eine sorbische, eine dänische und eine friesische Minderheit, die gesetzlich anerkannt sind und teilweise Minderheitenrechte inne haben, um ihre Kultur und Sprache  zu pflegen. In dem Fall gehe ich davon aus, dass der Großteil dieser Minderheiten-Individuen durchaus an einer sogenannten Rücksichtnahme interessiert ist. Die vierte gesetzlich anerkannte Minderheit sind die deutschen Roma und Sinti. Ob es bei der vierten Minderheit spezielle Minderheitenrechte gibt, weiß ich gar nicht.

Generell finde ich es schwierig über Minderheiten zu philosophieren, wenn ich dieser gar nicht angehöre. Ich kann nicht über Rassismus gegenüber der schwarzen Bevölkerung diskutieren, wenn ich blond und blauäugig bin, da ich diesen real als blonde Frau nicht erlebe. Daraus zu schließen,  dass es keinen Rassismus gäbe, wäre aber schon naiv.

Ich kann aber  zuhören und lesen, was Vertreter der Minderheiten für diskriminierend halten. Und ich kann mich durchaus auch im hohen Alter von ü 50 daran gewöhnen, dass Zigeuner ( Ursprung: zieh Gauner) Roma und Sinti heissen, dass der Gebrauch des N - Wortes von dem Großteil der schwarzen Bevölkerung als rassistisch angesehen wird. Ebenso dass das Zigeunerschnitzel von mir aus Paprikaschnitzel genannt wird und die Mohrenapotheken zumindest namentlich deutschlandweit verschwinden. Soviel Innovation nimmt mein Hirn noch auf, ohne dass es darin den Untergang der deutschen Sprache wittert, sondern schlichtweg eine gewollte Rücksichtnahme der Minderheiten.


"Würde es das Miteinander nicht wieder leichter und harmonischer machen, wenn wir unser Minderheitensein gegenseitig akzeptieren würden?[/b"

Ja klar, aber solange die Menschheit diesen Planeten beherrscht, ist es eine Vision. Der Mensch neigt zum Ausgrenzen.


• "Gutmenschen", die aufzeigen, wer vermeintlich diskriminiert wird. Beispiel gendern, kulturelle Aneignung usw

Ich halte das Wort Gutmensch schon per se für diskrimierend und auch "vermeintlich" diskriminiert beinhaltet einen negativen Touch. Solange ich dieser Minderheit ( welcher auch immer) nicht angehöre, kann ich nicht wissen, ob ein "vermeintlich" seine Berechtigung hat oder nicht.

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Zigeuner ( Ursprung: zieh Gauner)

Ist das fein, dass Du uns hier aufklärst. Das macht ja mit einem Schlag die ganze Etymologie überflüssig.

DWDS
Zigeuner m. Angehöriger eines ursprünglich nomadisierenden, über viele Länder verstreut lebenden indoeuropäischen Volkes, das etwa im 10. Jh. aus Nordindien ausgewandert ist, in Gruppen vor allem auf dem Wege über den Iran, Armenien und die Balkanländer, teilweise wohl auch über Syrien, Nordafrika und Spanien nach Europa gelangt und Anfang des 15. Jhs. (urkundlich zuerst 1417 nachweisbar) deutschen Boden betritt. Der mit Selbstbezeichnungen wie romani sinto (meist sinti, sindhi Plur.), auch rom (eigentlich ‘Mann, Gatte’), manusch (eigentlich ‘Mensch, Mann’) nicht in Zusammenhang stehende dt. Name findet sich in seiner heute üblichen Lautgestalt schon in den frühesten hd. Zeugnissen als frühnhd. (bair.) Zigeuner (1418), Cigäwnär (1. Hälfte 15. Jh.). Der Diphthong der zweiten Silbe dieser Form setzt einen Tonvokal -u- (umgelautet -ü-) voraus, der auch in frühnhd. (westmd.) Ziguner, mnd. sēgūner (beide 15. Jh.) begegnet, aber noch der Erklärung entbehrt. Daneben stehen Varianten wie frühnhd. (schweiz.) Ziginer (15. Jh., mit Entrundung des -ü-, vielleicht begünstigt durch Anklang an frühnhd. Sarraciner ‘Sarazene, Heide’, das in der Schweiz zunächst gleichfalls Benennung für die umherziehenden fremdartigen Menschen ist), (obd.) Zingyner (16. Jh.) und in verschiedenen Landschaften bis ins 18. Jh. verbreitetes Zigäner, auch (umlautlos) Ziganer (vgl. mnd. sīgēner, vereinzelt sīgāner), sämtlich mit der im Dt. für Stammesnamen gebräuchlichen Endung -er. Die Form mit dem Tonvokal -a- schließt sich an mnd. sēkāne ‘Zigeuner’ (15. Jh., vgl. mlat. secanus, sechanus) an, das seinerseits Entlehnung aus dem Slaw. ist und Herkunft des Ausdrucks aus dem südosteuropäischen Raum erkennen läßt, vgl. atschech. cikān, cigān (tschech. cikán), slowak. cigán, serbokr. cȉgan(in) Sing., cȉgani Plur., mbulg. aciganinъ Sing., acigane Plur. (bulg. cíganin, циганин), ferner rumän. țigan, ungar. cigány. Zugrunde liegt wohl das (in ital. zingaro, älter auch zingano ebenfalls fortlebende) gleichbed. mgriech. tsínganos (τσίγγανος), älter atsínganos (ἀτσίγγανος, latinisiert mlat. acinganus), das wahrscheinlich auf mgriech. Athínganoi (Ἀθίγγανοι) Plur., den Namen einer ketzerischen Sekte in Phrygien und Lykaonien (erwähnt seit Anfang 9. Jh.), zurückzuführen ist; dieser wurde möglicherweise auf die durch Kleinasien ziehenden, gleichermaßen verabscheuten Zigeuner übertragen. Von der 2. Hälfte des 16. Jhs. an wird Zigeuner im Dt. auch metaphorisch für ‘ein unstetes Leben führende, wie ein Zigeuner lebende Person’ verwendet. – zigeunerisch Adj. ‘nach Art von Zigeunern, unstet, unbekümmert’ (1. Hälfte 16. Jh.). zigeunern Vb. ‘ein Zigeunerleben führen, unstet hin und her wandern’ (Frühbeleg 1588, geläufig seit dem 18. Jh.). Zigeunerleben n. ‘Wanderleben der Zigeuner’ (um 1600), ‘unstetes, ungebundenes Leben’ (1. Hälfte 19. Jh.).


Any questions?

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Sermon schrieb:

Will man als Minderheit wirklich: Rücksichtnahme?

Oder geht es nicht doch einfach nur um selbstverstäbdliche Teilhabe an der Gesamtgesellschaft und Anerkennung des "Seins wie man ist"?

Vor allem verlangt und erwartet man eine übergebührliche Aufmerksamkeit und zwar in einer Form, die - zumindest bei mir - penetrant, aufdringlich und insistierend 'rüberkommt.

Eine "selbstverständliche Teilhabe an der Gesamtgesellschaft" ist, zumindest meiner Ansicht nach, schon längst möglich. Einzelfälle von Diskriminierung können möglich sein, lassen sich jedoch selbst bei noch mehr Aufmerksamkeit der Gesamtgesellschaft kaum vermeiden.

Für mich fühlt sich das von mir als "dauerhaft" empfundene Wehklagen an, als diene dies als Mittel zum Zweck, um sich als "Opfer" der Gesellschaft darzustellen - und vor allem zum Heischen von Aufmerksamkeit. ("Seht her, uns gibt es auch noch - und wir haben es ganz besonders schwer im Leben"). Dabei liegt die Entscheidung zum "Anderssein" letztlich in der Eigenverantwortung eines jeden selbst.

Wenn auf derartige "Minderheiten" innerhalb einer Bevölkerung so stark eingegangen wird bzw. werden soll, dass wiederum die Gesamtgesellschaft im Alltagsleben betroffen ist (z.B. Bau von genderneutralen Toiletten oder auch die öfter mögliche Änderung des Namens), können diese Forderungen auch zum Teil groteske Formen annehmen (z.B. die Rolle von Transmenschen bei sportlichen Wettbewerben oder beim Besuch einer geschlechtergetrennten Sauna).

Es ist eine Sache, das "Anderssein" dieser Menschen zu akzeptieren und sie so sein zu lassen, wie sie sein wollen - eine andere jedoch, wenn vehement gefordert wird, dass sich "die Gesellschaft" (und damit ist ja nun mal der weitaus größere Teil der Bevölkerung gemeint) eben auf diese kleinen Gruppierungen "einzustellen" hat.

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[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] schrieb:
• "Gutmenschen", die aufzeigen, wer vermeintlich diskriminiert wird. Beispiel gendern, kulturelle Aneignung usw

Ich halte das Wort Gutmensch schon per se für diskrimierend und auch "vermeintlich" diskriminiert beinhaltet einen negativen Touch. Solange ich dieser Minderheit ( welcher auch immer) nicht angehöre, kann ich nicht wissen, ob ein "vermeintlich" seine Berechtigung hat oder nicht.

Ich habe "Gutmensch" in Anführungszeichen gesetzt, da ich mich in diesem Fall auf jene Minderheit beziehe, die eine Mehrheit in ihrem Sinn "erziehen" will. Das halte ich in den von mir genannten Beispielen für nicht in Ordnung. Deshalb auch "vermeintlich".

Wieso sollen Weiße keine Rastalocken haben dürfen?
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Ketzerische Maja-Frage: Dürfen nicht im Alpenraum Geborene Dirndl tragen?

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Noch ketzerischer gefragt: Wenn ältere Damen keine Sombreros tragen dürfen und Weiße keine Reggae-Musik machen dürfen, warum dürfen dann Schwarze und Asiaten Ballett tanzen, in klassischen Orchestern spielen und Opern singen????

Wink

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Maja schrieb:
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] schrieb:
• "Gutmenschen", die aufzeigen, wer vermeintlich diskriminiert wird. Beispiel gendern, kulturelle Aneignung usw



Wieso sollen Weiße keine Rastalocken haben dürfen?
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Ketzerische Maja-Frage: Dürfen nicht im Alpenraum Geborene Dirndl tragen?


Über den Artikel bin ich gestern auch gestolpert, als ich mich über die kulturelle Aneignung schlau machen wollte. Ich habe mich das auch gefragt.

Noch ketzerischer gefragt: Wenn ältere Damen keine Sombreros tragen dürfen und Weiße keine Reggae-Musik machen dürfen, warum dürfen dann Schwarze und Asiaten Ballett tanzen, in klassischen Orchestern spielen und Opern singen????

Da das Ganze ketzerisch gefragt war, gebe ich mal eine ketzerische Antwort: Vielleicht sollte man auch nicht jedes dahergelaufene Zitat mit einem Verbot gleich setzen.
Wahrscheinlich dürfen Schwarze und Asiaten Ballett tanzen und in Orchestern spielen, weil ältere Damen auch Sombreros tragen dürfen, und weil sich jede/r Rasta-Locken machen lassen darf, unabhängig seiner/ihrer Hautfarbe und sogar unabhängig seiner/ihrer Haarqualität. Und ob die Ortrstruppe von Friday for Future Hannover einer weißen Sängerin wegen ihrer Rastahaarpracht absagt, ist doch nicht mehr oder weniger wichtig, als dass XY keinen Job als Kundenberater erhält, weil er ein Gesichtstattoo hat oder Mohammed wegen seines Nachnamens nicht in die engere Auswahl für seine gewünschte Wohnung kommt oder oder...
Man darf in diesem Land sogar Billigfleisch aus der Aldi - Tiefkühltruhe kaufen, ohne dass der Verfassungsschutz daneben steht. (Originalzitat oder so ähnlich von Lanz an Sahra Wagenknecht) Auch wenn  ein bestimmter Teil der Bevölkerung nicht müde wird, immer und immer wieder zu betonen, dass man sich das Fleisch essen nicht verbieten lässt. Ne, verbietet auch niemand, die Rastamähne für Weiße nicht und die Sombreros für ältere Damen ebenso wenig.

@Pit Brett, nein keine weiteren Fragen mehr, wurde ja hinlänglich von dir aufgeklärt.

Volksetymologisch wird Zigeuner mitunter irrtümlich als „Zieh-Gäuner“, also „(umher-)ziehende Gauner“, gedeutet. (Wikipedia).

Dieser Volksetmyologie bin ich aufgesessen. Ich wollte es gestern Abend noch googeln und mich von der Richtigkeit überzeugen, aber es war spät, und die "kulturelle Aneignung" hat mein Maß an Googelei übererfüllt.
Es bleiben bei mir aber dennoch Roma und Sinti.

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Wieso ist jetzt alles als Zitat gelandet? Egal. Verstehe hier jemand das Zitieren, wer will, ich verstehe es nicht.

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Jedes einzelne Zitat braucht einen Anfangs- und einen End-Tag, siehe
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Du kannst deinen Post noch reparieren, in den du die Tags einfügst.

Siehe jetzt auch
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Zuletzt von Maja am Do Okt 12 2023, 16:09 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Neuen Link eingefügt)

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"Du lebst nicht in einer Gesellschaft, du bist die Gesellschaft."

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